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NACHTWALLFAHRT

Von November bis April findet jeden 13. des Monats die Nachtwallfahrt mit Lichterprozession in Mariathal statt.

Um 19.00 Uhr beginnt die Lichterprozession mit Rosenkranzgebet am Parkplatz der Sonnwendjochbergbahn und führt entlang der Landesstrasse zur Basilika. Dort findet anschliessend ein feierlicher Wallfahrergottesdienst statt.

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Der Kreuzweg

Nördlich des Friedhofes beginnt der Kreuzweg zum Kalvarienberg. Er führt durch den Wald an der alten Klostermauer entlang hinauf zum Kalvarienberg, Die Kapelle mit der Kreuzigung Jesu bildet die 12. Station „Jesus stirbt am Kreuze“.

Die Bevölkerung von Kramsach hat mit zahlreichen Spenden die Errichtung dieses Kreuzweges ermöglicht, den die Wirtin zu Mariathal, Birgit Riedel künstlerisch sehr eindrucksvoll gestaltete.

Jeden Freitag in der Fastenzeit und auch am Karfreitag wird um 15 Uhr die Kreuzwegandacht auf diesem Weg hinauf zum Kalvarienberg gebetet.

Die Stationen

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Der Kalvarienberg

Nördlich der Basilika, ausserhalb der alten Klostermauer, liegt auf einer stillen Waldlichtung der Kalvarienberg.

Nach dem Todesurteil wurde Jesus aus Jerusalem hinausgeführt zur „Schädelhöhe“, wo die Kreuzigung stattfand. Hebräisch lautet die Bezeichnung für den Ort „Golgotha“ und in der lateinischen Übersetzung der Bibel wird er Calvaria genannt (von lat. „Calva“ – der Schädel).

Um 1710 wurde von den Dominikanerinnen der Kalvarienberg errichtet. Die Ölberggruppe in der unteren Nische und die lebensgrosse Kreuzigungsgruppe  wurden von dem Brixlegger Bildhauer Michael Mayr (1650 – 1725) geschaffen.

Bei der Klosterauflösung von Kaiser Josef II. im Jahre 1782 wurde der Grund mit samt dem darauf befindlichen Kalvarienberg veräussert und befindet sich heute im Privatbesitz der  Fam. Sommeregger (Garber). Diese hat mit Hilfe von Förderern den baufällig gewordenen Sakralbau in vorbildlicher Weise restauriert.